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Die Vereinsgeschichte des LSV Wie fing es nun an mit dem Flugplatz Ellermühle? Am Anfang war das Nichts. Oder fast jedenfalls. Bereits 1956 führte die Stadt Landshut erste Verhandlungen wegen eines Flugplatzneubaus in der Gündlkoferau. Die Projektgruppe unter Rudi Rothenfelder bestand aus Vertretern der Stadt, dem Landkreis und der örtlichen Wirtschaft. Drei Jahre später gab es immer noch keine Beschlußfassung in der Gemeinderatssitzung der Gemeinde Münchnerau. Noch in den Jahren 1959 und 1960 wurde auf Betreiben einiger Landshuter Flieger das Gelände des jetzigen Flugplatzes durch die Stadt Landshut erworben. Maßgeblich beteiligt war der damalige OB Albin Lang. 1961 erfolgte endlich die Übergabe des Flugplatzes Ellermühle an den Luftsportverein Landshut zum weiteren Ausbau. Am 21. August 1961 begannen die Vermessungarbeiten durch das Stadtbauamt der Stadt Landshut. Im Mai 1962 waren die Aushubarbeiten für die Fundamente der Halle 1 bereits in vollem Gange und
im Juni 1962 konnte bereits Richtfest für die Halle I gefeiert werden. Am 25. August 1962 war es schließlich soweit. Die Motorflugzeuge D-ELYP mit Pilot Betz, D-EBID mit Pilot Dräxlmaier, D-EKYM mit Pilot Dotzer und das Segelflugzeug Mü-13E mit Pilot Göhlich und Begleiter Rosner landeten auf dem Flugplatz Ellermühle. Der 26. August 1962 als erster offzieller Betriebstag endete mit dem Überschlag der Schleppmaschine vom Typ Auster. Ernsthaft verletzt wurde dabei Gottseidank niemand. Der Flugplatz war zwar jetzt eröffnet, aber weitere Arbeiten wie die Fortführung der Planierarbeiten, Betonierarbeiten für das Benzinlager waren nötig. |
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